Professionelle Behandlung von Fußkrankheiten in Berlin Spandau

Fußkrankheiten können nicht nur die Psyche, sondern auch den Körper belasten. Deshalb sollten Sie nicht zögern, sich professionell beraten und behandeln zu lassen. Mit meinem mobilen Service bekommen Sie die individuell passende Behandlung, die Ihr Problem schnell und effektiv löst.

Fußpilz – Symptome und Behandlung

Der Fußpilz ist ein ungeliebter Gast, um den sich einige Legenden ranken. Vorneweg: Fußpilz kann man sich nicht holen, und man kann auch niemanden damit anstecken. Denn auf unseren Füßen tummeln sich stets allerlei Mikroorganismen. Wird dieses Gleichgewicht gestört, kann der Fußpilz – ein Faden- oder Sprosspilz – die Chance nutzen.

So erreichen Sie mich:

Mobile med. Fußpflege U. Binek


 info@fusspflege-binek-spandau.de

 +49 30 38377789

Termine:

Termine nur nach Vereinbarung!

Mögliche Symptome:

  • Juckreiz
  • Risse in der Haut
  • Rötung und Schuppung der Haut
  • Bläschen, die jucken

Hühnerauge – rechtzeitige und professionelle Behandlung

Das Hühnerauge plagt den unerfreuten Inhaber als eine dicke Hornschicht am Fuß und misst weniger als 10 mm im Durchmesser. In seiner Mitte finden wir eine kegelförmige Verhärtung, die wie ein Dorn oder Nagel mit der Spitze in die Tiefe reicht und dort die Nerven reizt. Wir kennen zwei Arten, beide gleichermaßen schmerzhaft: das weiche und das harte Hühnerauge.

Ursachen von Hühneraugen

Das Hühnerauge bildet sich vor allem über belasteten Knochenpartien, dort, wo Druck von außen Druck und Widerstand durch den Knochen aufeinandertreffen. Neben zu engem Schuhwerk kommt es bei Fußfehlstellungen (Knick-, Spreiz-, Senkfuß) zu einer solchen übermäßigen mechanischen Belastung der Problemzonen. Zur Vorbeugung
ziehen Sie das Gute dem Schönen vor und besorgen Sie sich bequeme Schuhe.

Schweißfuß – unangenehme Belastung

Schweißfüße sind nicht unbedingt ein Hinweis auf mangelnde Hygiene.
Denn jede Fußsohle ist mit Schweißdrüsen besetzt, die hier nicht der Regulierung der Körpertemperatur dienen, sondern den Füßen Halt und Grip beim Gehen verleihen. Kurzum: Sie befeuchten die Hornschicht.

Bei Überaktivität des zuständigen Nervensystems oder großen Schweißdrüsen kommt es zu einer Überproduktion und einem günstigen Nährboden für Bakterien, die den üblen Geruch verursachen.


Erste Hilfe bei Schweißfüßen

  • Schenken Sie Ihren Füßen die Aufmerksamkeit und Zuwendung, die sie brauchen.
  • Cremen Sie Ihre Füße ein!
  • Waschen Sie Ihre Füße! Immer wieder und hauptsächlich mit kaltem Wasser. Machen Sie daraus eine neue Angewohnheit.
  • Nehmen Sie regelmäßig ein Fußbad!
  • Laufen Sie viel barfuß!
  • Tragen Sie entsprechende Einlegesohlen!
  • Tragen Sie Baumwollsocken!
  • Wechseln Sie Ihre Baumwollsocken mehrmals täglich!
  • Verwenden Sie Fußpuder!
  • Tragen Sie atmungsaktive Schuhe und wechseln Sie diese täglich! Lassen Sie die Treter ordentlich auslüften!