Fußreflexzonenmassage
in Berlin Spandau

Während der zwei Monate, die die damaligen Ärzte benötigten, den
amerikanischen Präsidenten James A. Garfield (1831 – 1881) zu Tode zu behandeln, ließ der bei einem Attentat schwer Verwundete seine Schmerzen durch Druckbehandlung an seinen Füßen lindern. Leipziger Ärzte beschreiben Ähnliches Ende des 16. Jahrhunderts, in Indien und China ist die Methode bereits seit 5000 Jahren bekannt. Der amerikanische Arzt William Fitzgerald (1872 – 1942) entwickelte aus seinen Kenntnissen der Schulmedizin, kombiniert mit Erkenntnissen der indianischen Stammesmedizin, die heutige Fußreflexzonenmassage.

Fußreflexzonenmassage Berlin Spandau Mobile med. Fußpflege U. Binek

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Medizinischer Hintergrund der Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage geht davon aus, dass sämtliche Organe und Muskeln ihre Entsprechungen an Fuß, Hand und Ohren haben. Die gezielte Stimulation dieser Zonen durch Druck oder Nadeln (Akupunktur) aktiviert die entsprechenden Organe und bringt dadurch die erhoffte therapeutische Wirkung hervor.

Anwendungsbereich und Wirkung

  • Entspannung und Wellness-Effekt
  • Linderung von stressbedingten Beschwerden
  • Unterstützung bei Schlafstörungen, Nervosität und Verspannungen
  • Unterstützung bei funktionellen Organbeschwerden (Verdauung, Atmung, Kreislauf etc.)
  • Behandlung von Durchblutungsstörungen
  • Harmonisierung von Entgiftung und Ausscheidung
  • Unterstützung bei Schmerzen (Migräne, Gelenksbeschwerden, Rheuma etc.)

Tipps zum Barfußgehen

Millionen von Jahren sind wir barfuß gelaufen. Erst die „Zivilisation“ hat Schuhe hervorgebracht – dazu aber auch Kreislauferkrankungen, Rückenprobleme und Diabetes. Der Schuh ist durchaus ein zwiespältiges Kleidungsstück, das nicht nur Vorteile bringt. Vielleicht brauchte er deshalb so lange, um sich durchzusetzen. Erst seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden rund ums Jahr Schuhe getragen. Bis dahin war es zumindest am Land noch üblich, im Frühling, Sommer und Herbst barfuß
zu gehen.

Tipps zum Barfuß gehen Berlin Spandau Mobile med. Fußpflege U. Binek

Wissenswertes für Ihren Barfuß-Genuss


Natürlich lädt die heutige Umgebung nicht immer ein, barfuß zu gehen –
am wenigsten in einem urbanen Umfeld. Wir haben dennoch einige Tipps,
wie Sie Ihren Füßen den schuhfreien Genuss ermöglichen können und
erklären Ihnen auch, warum das so wichtig ist.


  • Gehen Sie zu Hause immer barfuß!
  • Wenn Jahreszeit und Witterung dies erlauben, ziehen Sie draußen im Gras die Schuhe aus. Drehen Sie im Garten oder im Park zehn Minuten barfüßige Runden und nutzen Sie auch Barfußpfade.
  • Achten Sie auf korrektes Gehen. Setzen Sie mit den Fersen auf, rollen Sie den Fuß sorgfältig ab und verlagern Sie schlussendlich Ihr Gewicht auf den Fußballen.
  • Gehen Sie wie ein Indio! Langsam, stetig und konzentriert. Richten Sie den Blick etwa ein, zwei Meter vor sich auf den Weg. Wenn Sie etwas betrachten wollen, bleiben Sie stehen.

Barfuß für Ihre Gesundheit


In der Fußsohle enden über 70.000 Nerven. Durch Barfußgehen werden diese optimal angeregt. Wer barfuß geht, erhält im Vorbeigehen eine Fußreflexzonenmassage und gibt Schweißfuß und Fußpilz keine Chance.


Barfußgehen...


  • fördert Kreislauf und Durchblutung,
  • stärkt die Venen und hilft Krampfadern vorzubeugen,
  • fördert Muskulatur, Gelenke und Wirbelsäule,
  • fördert den Ballengang im Gegensatz zum Fersengang,
  • stärkt die Konzentration,
  • entspannt Körper, Geist und Seele.


Barfußgehen verbindet Sie mit der Erde, auf der Sie gehen. So kommt Ihnen die Natur ein Stück näher.

Mobile med. Fußpflege und Pediküre
in Berlin Spandau

Bei mir dreht sich alles um Ihre Füße. Denn die tragen Sie verlässlich durch Ihr ganzes Leben und haben sich zuweilen ein wenig Zuwendung verdient. Wer seinen Füßen regelmäßig professionelle Pflege angedeihen lässt, der vermeidet schwerwiegendere Probleme und lästige Erkrankungen.

Medizinische Pediküre

Vor allem bei medizinischen Problemen ist es unerlässlich einen professionellen Fußpfleger auf zu suchen.  Denn nur mit dem fachspezifischen Wissen, den richtigen Instrumenten und der angemessenen Sorgfalt können Ihre Füße gesundgepflegt werden. Bei mir sind Ihre Füße in guten Händen. Als vom „Verband Deutscher Fußpfleger und Podologen“ geprüfter Fußpfleger kann ich Ihre Füße fachgerecht und nachhaltig behandeln.

Medizinische Pediküre Berlin Spandau Mobile med. Fußpflege U. Binek

Leistungen der mobilen, medizinischen Fußpflege Uwe Binek


  • Fachgerechtes Schneiden der Nägel
  • Entfernen von Nagelverdickungen
  • Sondieren der Nagelfalzen
  • Entfernen von Hornhaut
  • Unblutiges Entfernen von Hühneraugen
  • Anleitung & Tipps zur präventiven Fußgymnastik
  • Durchführung präventiver Fußmassagen
  • Tipps zur häuslichen Pflege der Füße durch den Kunden
  • Beratung bei der Auswahl von Pflegemitteln
  • Dekorative Pflege der Füße


Mobile medizinische Fußpflege in Berlin Spandau / Siemensstadt.

Tipps zum Tragen Ihrer Schuhe

Das Wort Schuh bedeutet bedecken, umhüllen – und verweist damit schon auf den Beginn der Fußbekleidung. Bereits vor 40.000 Jahren verhüllten unsere Vorfahren ihre Füße, je nach klimatischen Bedingungen, um die Füße vor Kälte oder Hitze zu schützen. Von Fellen über Palmblätter bis zu Leder kamen unterschiedliche regionale Materialien zum Einsatz.

Mit guten Schuhen investieren Sie in Ihre Gesundheit


Aus Sicht des Fußpflegers ist das Barfußgehen die gesündeste Variante.
Das ist freilich nicht immer möglich. Deshalb sollten Sie beim Kauf von Schuhen auf unterschiedliche Kriterien achten – für den Erhalt Ihrer Gesundheit.

Gute Schuhe für gesunde Füße in Berlin Spandau Mobile med. Fußpflege U. Binek

Tipps für gesundheitsförderndes Schuhwerk


  • Ziehen Sie das Gute dem Schönen vor. Achten Sie mehr auf Bequemlichkeit als auf Chic.
  • Kennen Sie die genaue Größe Ihrer Füße? Wenn nicht, dann lassen Sie diese doch einfach mal professionell ausmessen!
  • Testen Sie die Treter, die Sie schon besitzen. Nehmen Sie sich einen Bogen Papier, stellen Sie sich mit nackten Füßen darauf und ziehen Sie um den Fuß herum ein Linie. Stellen Sie Ihre schuhlichen Besitztümer auf den Umriss. Dort, wo der Umriss über den Schuh hinausragt, ist dieser zu klein und führt zu Beschwerden, die Sie von unserer Zunft regelmäßig behandeln lassen. Oder Sie kaufen sich größere Schuhe – Ihre Entscheidung.
  • Füße schwellen im Laufe des Tages an. Wenn Sie am Morgen Schuhe kaufen, dann sind diese später womöglich viel zu eng. Also gehen Sie am späten Nachmittag los!
  • Lassen Sie mich das nun recht einfach sagen. Lernen Sie es auswendig und vor allen Dingen beherzigen Sie es: Kaufen Sie Schuhe aus  Naturmaterialien, durch und durch! Keine Synthetik! Ergänzen Sie diese Maßnahme durch ebensolche Socken.
  • Überraschung: Unsere Füße sind unterschiedlich groß. Berücksichtigen Sie das. Einlagen helfen Ihnen beim Korrigieren.


Die Geschichte der Fußpflege

Füße befinden sich schon recht lange am unteren Ende unserer Beine – ziemlich genau seit dem Zeitpunkt, als sich der Affe zum aufrechten Gang entschloss. Damit schuf er auch die Grundlage für ein sich ca. 2 Millionen Jahre später entwickelndes Handwerk – dem der Fußpflege.

Die ersten Fußpfleger der Geschichte

Eine erste Erwähnung finden Fußprobleme in dem unter Fußpflegern bekannten Papyrus Ebers. Da finden wir das Wort „Äb“ für Hühnerauge und zahlreiche Zaubersprüche und Rezepte zur Behandlung. Die 20 Meter lange Rolle belegt, dass Fußprobleme selbst bei offenem Schuhwerk – wie den ägyptischen Sandalen – auftraten.

Auch der griechische Arzt Hippokrates erwähnte das Hühnerauge und behandelte es. Nachweislich wurden damals schon – wenn auch lückenhaft – die Füße gepflegt. Die nächsten dokumentierten, historischen Spuren der Fußpflege finden sich ganz plötzlich im finsteren Mittelalter bei Paulus Aegineta (+615 – 690), der die robusten Behandlungsmethoden der Zeit beschreibt; insbesondere ist die Verwendung von Brenneisen en vogue.

Badehäuser als medizinische Einrichtung

Von nun an hilft uns die Entstehung von Badehäusern. Zu jener Zeit wurde die medizinische Versorgung einerseits von theologisch vorgebildeten und entsprechend teuren Ärzten vorgenommen, andererseits von „Badern“, die vor allem das gemeine Volk behandelten. Neben Schröpfen und Aderlass fiel auch die Fußpflege in das Betätigungsfeld der Bader.

Nach eher düsteren Kapiteln - wie der Warnung des großen deutschen Wundarztes Wilhelm Fabry um 1640, dass die Behandlung von Hühneraugen auch schon mal zum Tode führen könne - entwickelte sich die Zunft der Fußpfleger stetig weiter. Heute gilt fundierte medizinische Fußpflege als wertvolle Unterstützung des Gesundheitswesens.